Festival du Film Vert, 9 au 11 Mars 2012

Le cinéma pour un futur durable, 7ème édition.

Organisé par l’association Les Films Verts, la 7ème édition du Festival se déroule du 9 au 18 mars 2012 dans 21 villes de Suisse romande et de France.

Du 9 au 11 mars 2012, le Festival du Film Vert prend ses quartiers en ville de Fribourg. Fribourg, qui pour cette année, prend le rôle de capitale du Festival en accueillant la soirée d'ouverture du 9 mars ainsi que la remise de prix du 10 mars.

Voir le programme sur - l'agenda des Verts Fribourg et sur le site du - Festival du Film Vert
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Erneuerung der Leitung der Grünen Freiburg

Medienmitteilung vom 19. Februar 2012 (Zusammenfassung)

Mit einer Mitteilung vom 18. Februar an alle Mitglieder eröffnen die Grünen Freiburg die Prozedur zur Erneuerung der Parteileitung. Das Mandat des jetzigen Teams kommt zu Ende. Die Generalversammlung vom 4. April 2012 wird eine Kantonalpräsidentin oder einen Kantonalpräsidenten sowie die 5-9 Mitglieder des Vorstandes für 2 Jahre wählen. Die Frist für die Einreichung der Kandidaturen läuft bis am 23. März 2012.

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Nouveaux élus verts à Villars-sur-Glâne

Communiqué de presse

Nouveaux élus verts à Villars-sur-Glâne

Bruno Marmier, nouveau conseiller communal, reprend le dicastère de l’aménagement du territoire, des routes, de la mobilité et de l'environnement Adrian Etter nouveau conseiller d'agglomération. Peter Schnyder nouveau conseiller général.

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Die Grünen setzen sich aktiv für Christian Levrat ein

Ersatzwahl für den Ständerat. Die Grünen Freiburg nehmen aktiv an der Kampagne für die Ständeratswahl teil und unterstützen den Kandidaten der SP. Die Grünen sind überzeugt, dass nur eine Zusammenarbeit zwischen allen linken und mittte-links Parteien dem glaubwürdigsten Kandidaten für den Atomausstieg zur Wahl verhelfen kann.

Lesen die ausführliche Mitteilung in französischer Sprache als PDF.

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Plan cantonal des transports, mai 2011 - Prise de position

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Observations par rapport au projet d’agglo 2ème génération du 22 septembre 2011 (PA2)

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Unsere Vernehmlassungsantwort zum Agglomerationsprogramm 2. Generation vom 22. September (AP2)


Generelle Unterstützung, unmögliches Verfahren, unerlässliche Verbesserungen. Und die Umsetzung? Medienmitteilung vom 6. November 2011

Die Grünen Stadt Freiburg begrüssen die Analyse und Prinzipien des Aggloprogrammes AP2, insbesondere den Vorrang von OeV und „sanfter Mobilität“ (Langsamverkehr). Sie unterstützen grundsätzlich die Vorschläge zur baulichen Verdichtung, zur Strukturierung der Stadträume und zu den Achsen aller Verkehrsarten: Ein echter Fortschritt im Vergleich zum AP1.

Das Verfahren hingegen ist uns ein Dorn im Auge: es verunmöglicht jede wirkliche Mitsprache der BürgerInnen und ehrenamtlicher PolitikerInnen. Das aufgelegte Progamm enthält nur einen kleinen Teil der Massnahmen und keine Budgetzahlen. Die Grünen verlangen die Erarbeitung des Agglo-Richtplans auf der Grundlage des AP2 ab Januar 2012 und eine echte Mitwirkung der gesamten Bevölkerung.

Der schwächste Punkt des Programms ist das Fehlen eines Fussverkehrsrichtplans: der Fussverkehr ist im Kapitel « Langsamverkehr » völlig untergegangen; es konzentriert sich praktisch ausschliesslich auf den  Zweiradverkehr.

Die Grünen fordern, dass OeV- und Langsamverkehrs-Projekte vorrangig realisiert werden. Die Umfahrung Düdingen und die Strasse Marly-Matran sind aus dem AP2 zu streichen: der Einbezug dieser unnötigen Strassenprojekte widerspricht den grundlegenden Anforderungen der Bundesinstanzen. Die Agglo riskiert, dass diese beiden Projekte die entscheidenden Bundesstellen wie 2007 brüskieren und die Subventionierung des gesamten Aggloprogrammes in Frage gestellt wird,

Das AP2 verdient die Unterstützung der Grünen der Stadt Freiburg, der Agglo und des Freiburger Generalrats. Es ist klar besser als das Projekt von 2007 klar verbessert, ein guter Teil der von uns gerügten Punkte wurde neu geplant und Vorschläge aufgenommen. Wir unterstützen vor allem die Grundsätze in Bezug auf
Raumplanung
Umwelt und Landschaft
Mobilität (LV – OeV / RER – MIV)

Wir begrüssen die verdichtete Siedlungsentwicklung unter der Bedingung, dass die Zonen allesamt per OeV gut erschlossen werden und dass finanzielle Hilfen so eingesetzt werden, dass die lokalen Dienstleistungen nicht erdrückt werden. Das Programm sollte insofern weiter gehen, dass sämtliche neu geplante Zonen als Oekoquartiere  zu bauen sind. Wir unterstützen die Freihaltung und den Schutz der Siedlungshügel und der Saanelandschaft.

Wir unterstreichen, dass das Progamm in Koordination mit der kantonalen Politik aufzugleisen ist. Es soll den Gemeinden ausserhalb der Agglo als Richtschnur und Beispiel dienen. Der Effekt der Verdichtung in der Agglo würde verpuffen, wenn rundherum weiterhin ohne jede Einschränkung uferlos gebaut würde.

Wir schlagen in unserer Antwort konkrete Verbesserungen vor und verlangen Nachstudien. Das AP2 soll das Instrumentarium sein, das die Lebensqualität für die künftigen Generationen sichert, sowohl im städtebaulichen wie kulturellen Bereich; es muss den Umstieg vom MIV auf Bahn, Buss, Fuss- und Veloverkehr fördern, die Natur- und Kulturlandschaft sowie die Artenvielfalt schützen.
Deshalb unterstützen wir auch Quartiere mit Mischfunktionen und Begegnungszonen wie jene der Freiburger Unterstadt, mehr Stadtpärke wie die neue Zone zwischen Beaumont und Cormanon.

Wir schlagen vor…

  • Das Aggloprogramm im Sinne der Agenda21 Anfang 2012 in eine breite Vernehmlassung zu geben.  Es muss dafür lesbarer sein und der Bevölkerung besser erklärt werden ; sie muss in all jenen Teilen Vorschläge einbringen können, so das Programm noch in Erarbeitung ist.
  • Das Bewilligungsverfahren für den Richtplan der Agglo von jenem des Aggloprogrammes zu trennen; letzteres muss ja per Ende 2011 an den Bund überwiesen werden.
  • Einen Text und einen Gesamtplan in Vernehmlassung geben, die den verbindlichen Teil laut Art. 28 Abs 2  RPBG enthalten und die Kapitel  „Nutzungsstrategien Strassennetz“ und „LV – Fussverkehr“ völlig neu auflegen.
  • Die Zone Fischzucht/ ist als zu verdichtende Zone streichen, unter Schutz stellen und allenfalls einer Nutzung mit sanftem Tourismus zu widmen.
  • Die Verbindung nach Marly verstärken, indem mittelfristig eine Erschliessung per Schiene (Trambahn) zu planen ist. Die Bedeutung Marlys scheint uns im ganzen Projekt unterschätzt.
  • Die Umfahrung Düdingen sowie die Strasse Marly-Matran aus dem PA2 streichen. Wir erinnern daran, dass diese Projekte schon halfen, das PA1 zu versenken.
  • Alle OeV-Projekte vorrangig behandeln. Die Bahnhofstrasse Freiburg und die Haupt-OeV-Schnittstelle des Stadtbusnetzes (P12, - 13.1 et 41.1). vorziehen und 2014 realisieren.
  • Den OeV-Takt verdichten : 5 Minuten auf den Hauptlinien, 10 – 15 Minuten auf den Nebenlinien, mindestens Halbstundentakt für jede OeV-Verbindung in der Agglo,
  • Einen wirklichen Fussverkehrs-Richtplan erstellen, unabhängig vom Zweiradplan: Dichte, attraktive Verbindungen für den Alltag, dazu die Planung der Freizeitwege und ein Inventar der historischen und touristischen Wege. Schluss mit der Vernachlässigung des Fussverkehrs als Anhängsel der. Projekte verhindern, welche die Bedingungen für Fussgänger noch verschlechtern.
  • Quartierplanung: Einen Grünzonen- und Stadtparkplan erstellen, der das Netz der kleinen Pärke, Stadtgärten, Plätzen mit Baumbestand als Zentren des Quartierlebens sichert und verbessert.  Einen Grundbestand an Dienstleistungen pro Quartier festlegen: Kleinhandel, Soziales, Kultur, Sport.

Wir begrüssen die Fortschritte in der OeV-Planung (S-Bahn RER, Busspuren). Eine deutliche Erhöhung der Transportkapazitäten und –frequenzen ist unabdingbar, damit der Umstieg vom MIV (motorisierter Individualverkehr) auf Bahn und Bus erfolgt, ohne dass dies als Opfer empfunden wird.

Wir möchten auch folgende Teile im Programm sehen

  • Ein vollständige Auflistung der Nutzungsstrategien des Strassennetzes sowie der Strassenraumgestaltung insbesondere für den Langsamverkehr (LV)
  • Eine Quantifizierung des angestrebten Modaltransfers von MIV zu OeV inkl S-Bahn und LV.
  • Eine Zukunftsplanung mit Zeithorizont 15 bzw 30 Jahre für alle das RPBG betreffenden Themen : Raumentwicklung / Verdichtung, Verkehr und Verkehrsinfrastrukturen (Parkplätze, Velowege und –streifen, Erschliessung, Umsteigestellen), Umwelt, Wirtschaftsentwicklung, Energie, Kultur, Schutz der Naturlandschaft.

Zusammengefasst:
 
Es ist erfreulich, dass das AP2 existiert,
seine Grundsätze sind lobenswert,
die finanziellen Prioritäten sollten ändern,
wir warten auf die konkreten Massnahmen
und wir wünschen, dass es eine echte Mitwirkung der Bevölkerung gibt.

Rainer Weibel, rainer.weibel@bluewin.ch, 079 706 13 85

Christa Mutter, chmutter@bluewin.ch, 079 239 96 32

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Elections Conseil d'Etat

Magnifique succès des Verts et de Marie Garnier au deuxième tour des élections au Conseil d'Etat

Notre candidate, Marie Garnier, entre au Conseil d'Etat fribourgeois pour les cinq prochaines années !

Un grand merci à nos électrices et à nos électeurs. Grâce à votre soutien précieux et votre engagement, notre candidate Marie Garnier a recueilli 31'224 suffrages et termine à un magnifique cinquième rang. 

Historique pour les Verts fribourgeois, qui place pour la toute première fois de leur histoire, une des leurs au Conseil d'Etat, l'élection de Marie Garnier permet aussi de renforcer la gauche fribourgeoise au gouvernement et d'y faire siéger pour la première fois trois femmes simultanément. 

Désormais, Marie Garnier, forte de son succès populaire, portera le message des Verts au Conseil d'Etat, pour une politique plus durable, pour un véritable développement durable, acquis dans le respect de l'humain et de l'environnement. 

Bon vent Marie et Merci à toutes et tous pour votre magnifique soutien !

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Retour sur les élections cantonales: merci de votre soutien !

Chères amies, chers amis,

Nous vous remercions chaleureusement de votre soutien lors des élections cantonales du 13 novembre 2011.

Vous avez plébiscité notre candidate au Conseil d'Etat Marie Garnier qui se classe 6e avec 24 833 suffrages.

Au Grand Conseil, malgré une légère augmentation en pourcentage, nous gardons le même nombre de députés.

Une dernière étape reste à franchir, à savoir le 2e tour de l'élection au Conseil d'Etat qui aura lieu (sauf retrait des candidats) le 4 décembre 2011.

Dores et déjà, nous comptons sur votre soutien pour confirmer l'excellente performance de Marie Garnier.

Les Verts fribourgeois

Voir aussi: Site internet de Marie Garnier, candidate au Conseil d'Etat

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Merci de votre soutien !

Chères électrices, chers électeurs,

Nous vous remercions chaleureusement de votre soutien lors des élections fédérales du 23 octobre 2011.

Force est de constater que nous n'avons pas obtenu le résultat espéré. Néanmoins, tous nos regards sont désormais tournés vers les élections cantonales du 13 novembre prochain: nous présentons des listes dans 6 des 8 cercles électoraux de même qu'une candidate au Conseil d'Etat, en la personne de Marie Garnier, conseillère communale à Villars-sur-Glâne.

Dores et déjà, nous vous remercions de votre confiance et de votre soutien lors de cette prochaine échéance électorale.

Les Verts fribourgeois



Lien: Elections cantonales 2011

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Next1-10/74
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