Ersatzwahl für den Ständerat. Die Grünen Freiburg nehmen aktiv an der Kampagne für die Ständeratswahl teil und unterstützen den Kandidaten der SP. Die Grünen sind überzeugt, dass nur eine Zusammenarbeit zwischen allen linken und mittte-links Parteien dem glaubwürdigsten Kandidaten für den Atomausstieg zur Wahl verhelfen
kann.
Lesen die ausführliche Mitteilung in französischer Sprache als PDF.
Chères électrices, chers électeurs,
Nous vous remercions chaleureusement de votre soutien lors des élections fédérales du 23 octobre 2011.
Force est de constater que nous n'avons pas obtenu le résultat espéré. Néanmoins, tous nos regards sont désormais tournés vers les élections cantonales du 13 novembre prochain: nous présentons des listes dans 6 des 8 cercles électoraux de même qu'une candidate au Conseil d'Etat, en la personne de Marie Garnier, conseillère communale à
Villars-sur-Glâne.
Dores et déjà, nous vous remercions de votre confiance et de votre soutien lors de cette prochaine échéance électorale.
Les Verts fribourgeois
Lien: Elections cantonales 2011
Die Grünen verlangen Kantonsanteil von mindestens 50 % an der Spitalfinanzierung, um Erhöhung der Prämien einzudämmen
Comparis, Bonus und andere Prämienvergleichsdienste kündigen für Freiburg 6 % höhere Krankenkassenprämien für 2012 an. Dieser Aufschlag ist inakzeptabel und unnötig. Die Grünen verlangen, dass Staatsrat und Grosser Rat in der zweiten Lesung des Spitalfinanzierunggesetzes einen Kantonsanteil von mindestens 50 % festlegen. Nur dies kann
die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge eindämmen, welche die Mehrheit der Freiburger Bevölkerung treffen würde.
Anlässlich der Grossratsdebatte zur Spitalfinanzierung von letzter Woche schlug die grüne Grossrätin Christa Mutter Alarm: Mit einer Kostenbeteiligung von nur 47 % statt 55 % würde der Staatsrat eine massive Erhöhung der Prämien für die Versicherten provozieren. Der grüne Antrag auf eine Mindestbeteiligung von 50 % an den
Spitalkosten wurde von der bürgerlichen Mehrheit des Grossen Rates abgelehnt.
Die grüne Grossrätin stützte sich auf die im Frühjahr publizierten Schätzungen von 4.7 % Kostensteigerung der Prämien.
Staatsrätin Anne-Claude Demierre sprach von 1.7-2.3 % Erhöhung, die durch die Spitalfinanzierung ausgelöst würden, ohne andere Kostenfaktoren einzubeziehen.
Nun kündigen die privaten Kostenvergleichsdienste einen Aufschlag von 6 % an – das ist eine Zusatzbelastung, die angesichts der gesunden Kantonsfinanzen nichtg annehmbar und für viele Familien ein echtes Problem sein wird.
NZZ : Comparis geht davon aus, dass in den Kantonen Appenzell Innerrhoden die Prämien um 8 Prozent ansteigen und im Jura um 7 Prozent. In den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Freiburg, Glarus und Uri sollen sie um jeweils 6 Prozent zunehmen, wie der Vergleichsdienst am Dienstag mitteilte. Bei Bonus figurieren teilweise dieselben
Kantone auf der Negativrangliste, jedoch in anderer Reihenfolge
Die Spitalfinanzierung zieht für jeden Kanton Mehrkosten nach sich. Eine Senkung des Kantonsanteils unter 50 % ausgerechnet im finanziell gut situierten Freiburg ist unnötig. Die anderen Westschweizer Kantone greifen alle tiefer in die Taschen : GE –VD- NE - JU 55 %, VS 52.5 %. So wenig wie Freiburg
wollen nur einige Deutschschweizer Kantone mit tieferen Prämien zahlen, die für ihre unsoziale Politik bekannt sind: AG, AR, OW, ZG.
Die Grünen verlangen
- Dass der Staatsrat und die Finanzkommission den nötigen Betrag für eine Erhöhung des Spitalfinanzierungsanteils in einem dringlichen Dekret festlegen und das nötige Budget für 2012 bereitstellen – also 6 bis 13 Millionen Franken aufgrund der Schätzungen.
-
Wir fordern die Mitte-Links–Mehrheit des Staatsrat auf, sich endlich ihrer Verantwortung zu stellen und die vom Finanzminister vorgelegten Budgetkürzungen abzulehnen.
- Wir fordern die mit der Spitalfinanzierung befasste Grossratskommission auf, für die zweite Lesung des Gesetzes im November einen Kommissionsantrag auf eine kantonale Mindestfinanzierung von 50 % zu stellen.
Kontakt : Christa Mutter, Grossrätin , 079 239 96 32
Im Kanton Freiburg gehen die 3 grössten Parteien istenverbindungen ein. Sie wollen so bisherige Sitze im Nationalrat halten oder neue hinzugewinnen.
Die SVP schliesst sich mit der EDU zusammen, während die CVP nicht mehr mit dem bisherigen Partner FDP zusammenarbeiten will, sondern mit der neu antretenden BDP zusammenspannt. Links von der Mitte gehen SP, CSP, Grüne und EVP zusammen. Sie wollen so der SVP Paroli bieten.
www.drs1.ch/www/de/drs1/nachrichten/regional/bern-freiburg-wallis/292455.listenverbindungen-sollen-in-freiburg-erfolg-bringen.html
Radio Freiburg Nachrichten von 22. Juni 2011. Kommentar von Marie Garnier über die Listen.
An ihrer Mitgliederversammlung vom 21. Juni in Vilars-sur-Glâne haben die Grünen Freiburg ihre zwei Listen für den Nationalrat bestätigt. Mit dem klaren Ziel, diesen Herbst einen Grünen Sitz im Nationalrat zu gewinnen schlagen die Grünen 13 Persönlichkeiten vor, deren breites Spektrum die Realitäten in unserem Kanton
Widerspiegelt.
Pressemitteilung vom 25. Januar 2011
Die Grünen Freiburg beschliessen die Ja-Parole für die Volksinitiative zum Schutz vor Waffengewalt. Der Kantonalvorstand hat diese klare Parole einstimmig beschlossen. Die Vorbeugung von Selbstmorden, der Kampf gegen die Gewalt im Haushalt und die Überwachung der Zirkulation von Waffen in unserem Lande sind eindeutige
Fortschritte, welche diese Initiative einführen wird.
Pressemitteilung herunterladen (PDF auf F)
An ihrer Mitgliederversammlung vom 22. September 2010 in Bulle hat die Grüne Partei Freiburg die folgenden Stimmempfehlungen beschlossen:
Nein zur Initiative 'für die Ausschaffung krimineller Ausländer (Ausschaffungsinitiative)' und zum Gegenvorschlag
Ja zur Initiative 'Für faire Steuern. Stopp dem Missbrauch beim Steuerwettbewerb